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Luftaufnahme eines modernen, weißen Gebäudes mit Glasfassade und Innenhof. Hier befindet sich die Verwaltung der Diakonie Stiftung Salem mit verschiedenen sozialen Hilfsangeboten.

Über die Diakonie Stiftung Salem

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Startseite Über uns Über die Diakonie Stiftung Salem

Wer wir sind. Was uns bewegt.

Die Diakonie Stiftung Salem steht für gelebte Nächstenliebe und soziale Verantwortung im Evangelischen Kirchenkreis Minden. Unsere Werte sind uns wertvoll und zugleich ein Ansporn, unseren eigenen hohen Ansprüchen auch in Zukunft gerecht zu werden. Täglich begleiten, beraten, betreuen und pflegen wir so Menschen aller Altersgruppen – von der Schwangerenberatung bis zur Hospizbegleitung. Unser Ziel: jedem Menschen ein Leben in Würde, Sicherheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen.

Nächstenliebe hat bei uns eine lange Tradition

Die Diakonie Stiftung Salem blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1868, als in Stettin die Evangelische Stiftung gegründet wurde, die ein „Mädchen-Rettungshaus“ mit dem Namen „Salem“ (Frieden) einrichtete. Nach einer Verlagerung nach Köslin und der kriegsbedingten Vertreibung aus Pommern fand die Schwesternschaft 1950 in Minden eine neue Heimat. Mit dem Zusammenschluss der Schwesternschaft Salem mit dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Minden e. V. entstand im Jahr 2011 die Diakonie Stiftung Salem.

Heute steht die Stiftung für gelebte Nächstenliebe, soziales Engagement und professionelle Unterstützung für Menschen in allen Lebenslagen – in direkter Tradition zu ihren diakonischen Anfängen.

Vielfalt. Engagement. Zusammenhalt.

Aktuell engagieren sich rund 3.000 Mitarbeitende mit und ohne Behinderung in etwa 100 Einrichtungen mit Herz, Kompetenz und Erfahrung. Gemeinsam unterstützen wir täglich mehr als 3.000 Menschen – in ihrem Zuhause, in unseren Wohneinrichtungen, Schulen und Pflegeeinrichtungen.

Zwei Mitglieder des Vorstands der Diakonie Stiftung Salem in Minden stehen nebeneinander im Freien und blicken freundlich in die Kamera. Beide tragen Anzug und Brille und wirken offen sowie zugänglich. Der unscharfe Hintergrund zeigt eine helle Gebäudefassade und lenkt den Fokus auf die beiden Vorstände, die gemeinsam Verantwortung für die strategische und inhaltliche Ausrichtung der Diakonie Minden tragen.
Thomas Lunkenheimer (Theologischer Vorstand), Christian Schultz (Kaufmännischer Vorstand)

Wir vereinen soziale Verantwortung und berufliche Teilhabe

Im Lauf der Jahrzehnte haben wir uns so zu einem der größten Arbeitgeber in der Region entwickelt und sind zugleich ein Ort der Vielfalt und Teilhabe. In unseren Werkstätten für Menschen mit Behinderungen entstehen hochwertige Produkte und Dienstleistungen – von industrieller Konfektionierung über den Biohof Klanhorst bis zur KFZ-Werkstatt.

Bildung und Perspektiven für die Zukunft

Mit unserer Evangelischen Pflegeakademie und der Förderschule für Kinder mit Behinderungen fördern wir Bildung, Entwicklung und berufliche Perspektiven. Jedes Jahr bilden wir rund 100 Menschen in verschiedenen sozialen, pflegerischen und handwerklichen Berufen aus. Mit JobConnect begleiten wir außerdem Menschen mit Beeinträchtigung auf ihrem Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

In der Region verwurzelt

Als verlässlicher Partner arbeiten wir eng mit der Stadt Minden, dem Kreis Minden-Lübbecke und zahlreichen überregionalen Institutionen zusammen. So verbinden wir fachliche Qualität, soziale Verantwortung und christliche Werte – zum Wohl der Menschen, die uns anvertraut sind. Diakonisch denken, diakonisch handeln: Das zeichnet uns aus.

„Wir sind eine starke Gemeinschaft, die Tradition mit Zukunft verbindet. Soziale Verantwortung endet für uns nicht an der Tür einer Einrichtung – sie beginnt mitten im Leben.“
Christian Schultz
Kaufmännischer Vorstand, Geschäftsführer