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Überblick über eine voll besetzte Kapelle der Diakonie Stiftung Salem während einer Gemeindeveranstaltung. In der ersten Reihe sitzt ein Chor älterer Menschen in farbigen Gewändern, überwiegend blau und gelb. Vor dem Chor stehen zwei Geistliche am Lesepult. Viele Besucherinnen und Besucher, vor allem Seniorinnen und Senioren, sitzen in Holzstühlen im Kirchraum. In der Mitte spielt eine Musikerin Klavier, eine weitere Frau dirigiert. Am Altar hängen bunte Bildtafeln in Kreuzform, daneben stehen Kerzen und ein siebenarmiger Leuchter. Der Raum ist hell, mit hohen Wänden und modernen runden Deckenlampen. Die Atmosphäre wirkt feierlich und gemeinschaftlich.

Geistliches Leben

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Startseite Über uns Geistliches Leben

Glauben leben und teilen

Das diakonische Profil der Diakonie Stiftung Salem

Die Diakonie Stiftung Salem ist ein Teil der evangelischen Kirche. Unser Auftrag ist es, Gottes Menschenfreundlichkeit durch Wort und Tat zu bezeugen und Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen zu unterstützen, damit sie ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes und würdevolles Leben führen können.

Unser diakonisches Profil zeigt sich im respektvollen und wertschätzenden Miteinander sowie in der vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden und unserer Kooperationspartner. Grundlage unseres Handelns sind biblische Impulse und das Vorbild Jesu im Umgang mit Menschen. Diese diakonische Grundhaltung fördern und unterstützen wir aktiv bei allen Mitarbeitenden.

Elemente der diakonischen Arbeit und Spiritualität

Die Diakonie Stiftung Salem unterstützt Mitarbeitende und Einrichtungen durch vielfältige Angebote, um geistliches Leben, Spiritualität und diakonisches Handeln im Alltag erlebbar zu machen:

Unser Ziel

Durch diese Angebote möchte die Diakonie Stiftung Salem Mitarbeitende darin stärken, Glauben, Spiritualität und diakonische Verantwortung im beruflichen Alltag zu leben. Gleichzeitig schaffen wir eine Umgebung, in der Mitarbeitende und Klienten von christlicher Orientierung, ethischer Klarheit und spiritueller Unterstützung profitieren.

Gruppe von Diakonieschwestern der Diakonie Stiftung Salem, die gemeinsam durch einen herbstlichen Park gehen. Die Frauen tragen traditionelle dunkelblaue oder schwarze Schwesternkleidung mit weißen Kragen und Hauben, einige mit Kreuzketten. Drei Schwestern laufen vorn und unterhalten sich lächelnd, während weitere Schwestern in kleineren Gruppen dahinter folgen. Um sie herum stehen hohe Bäume mit gelb-grünem Laub, Sonnenlicht fällt durch die Äste und Blätter liegen auf dem Boden. Die Szene wirkt ruhig, gemeinschaftlich und geprägt von Zusammenhalt.

Schwesternschaft der Diakonie Stiftung Salem

Dem diakonischen Auftrag verpflichtet

Die Schwesternschaft der Diakonie Stiftung Salem ist ein traditionsreicher Zusammenschluss evangelischer Frauen, die sich dem diakonischen Auftrag verpflichtet fühlen: anderen Menschen zu helfen und den Glauben im Alltag lebendig werden zu lassen. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1868 zurück, als in Stettin die Stiftung „Salem“ gegründet wurde – ein Name, der für Frieden und gelebte Nächstenliebe steht.

Als Teil des Kaiserswerther Verbandes und des weltweiten Netzwerks „Diakonia“ ist unsere Schwesternschaft in eine starke Gemeinschaft eingebunden, die sich für Menschlichkeit, Verantwortung und gelebten Glauben einsetzt – füreinander und miteinander.

Altarraum der Diakonischen Gemeinschaft Salem in Minden. Im Zentrum steht ein schlichter Holztisch mit hellgrünem Parament und einer Blumen­vase. Dahinter hängt ein großes Kreuz aus farbigen Bildtafeln mit biblischen Motiven und einer Christusfigur in der Mitte. Links steht ein schwarzer Kerzenleuchter mit brennenden Kerzen, rechts mehrere weiße Kerzen auf goldenen Haltern sowie die Osterkerze. Der Raum wirkt ruhig, hell und würdevoll.

Diakonische Gemeinschaft Salem

Wo Glauben und Handeln sich begegnen

Die Diakonische Gemeinschaft Salem ist eine lebendige christliche Gemeinschaft für Frauen und Männer aus allen Bereichen der Diakonie Stiftung Salem. Sie will den Glauben als Grundlage diakonischer Arbeit spürbar machen – im Miteinander, im Alltag und im persönlichen Erleben. Entstanden ist sie aus dem Wunsch, den Glauben stärker in das tägliche Tun einzubringen. Im Oktober 2019 wurden die ersten Mitglieder feierlich eingesegnet.

Unsere Mission

Wo Glauben und Handeln sich begegnen.

Die Diakonie Stiftung Salem ist Teil der evangelischen Kirche. Ihr Auftrag ist es, Gottes Menschenfreundlichkeit durch Wort und Tat zu bezeugen und Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen zu begleiten, damit sie ein selbstbestimmtes, würdevolles und sinnerfülltes Leben führen können.
Dieser diakonische Auftrag prägt unser tägliches Tun – in unseren Einrichtungen, in unseren Teams und im gemeinsamen geistlichen Leben.

Gebet als Kraftquelle der Diakonie Stiftung Salem

Unsere besondere Stärke ist das Gebet. Unsere Diakonissen und die Mitglieder der Diakonischen Gemeinschaft Salem beten täglich für unsere Mitarbeitenden und für die Menschen, die unserer Begleitung anvertraut sind. Dieses geistliche Miteinander schafft Verbundenheit, stärkt Gemeinschaft und eröffnet Räume für Trost, Orientierung und innere Ruhe.

Materialien zur Stärkung des geistlichen Lebens und zur ethischen Orientierung

Die Diakonie Stiftung Salem unterstützt ihre Mitarbeitenden nicht nur spirituell, sondern auch inhaltlich. Mit verschiedenen Materialien, Arbeitshilfen und Impulsen fördern wir:

Diese Hilfen tragen dazu bei, Entscheidungen bewusst zu treffen, schwierige Situationen einzuordnen und das eigene berufliche Wirken aus dem Glauben heraus zu gestalten.

Sie möchten mehr über unsere Materialien und Arbeitshilfen erfahren? Melden Sie sich gerne im Büro des Vorstands: 

Was uns am Herzen liegt
Die Nahaufnahme zeigt eine aufgeschlagene Bibel, in der der Abschnitt „Salz und Licht“ deutlich zu lesen ist, darunter die Verse über „Ihr seid das Salz der Erde“ und „Ihr seid das Licht der Welt“. Der Fokus liegt auf dem gedruckten Text, während die gegenüberliegende Seite leicht verschwommen sichtbar ist. Die Seiten wirken durch das Licht plastisch und vermitteln den Eindruck intensiver Beschäftigung mit christlicher Lehre. Die Szene strahlt Ruhe und Besinnlichkeit aus und zeigt einen Moment der Auseinandersetzung mit Glaubensinhalten.

Glaubenskurse

Zeit für Glauben. Zeit für mich.

Was bedeutet Glaube heute für mich, für mein Leben und für meinen Alltag? Vielleicht stellen auch Sie sich diese Fragen. Antworten finden Sie und viele andere Menschen in unseren Glaubenskursen. Diese ermutigen, über den Glauben nachzudenken, Neues zu entdecken und Bewährtes zu vertiefen. Die Texte richten sich an alle, die neugierig sind, was christlicher Glaube heute bedeuten kann. Sie geben Impulse, stellen Fragen und laden ein, selbst Antworten zu finden. Ganz persönlich. Ganz in Ruhe.

Positionen

Diakonie vor Ort ist kirchliches Leben

Eine Entgegnung auf den Aufsatz von Günter Thomas, Wo ereignet sich Diakonie? Oder: Unternehmerische Diakonie als problemschaffende Lösung. Geschrieben von Thomas Lunkenheimer, Pfarrer und Theologischer Vorstand der Diakonie Stiftung Salem in Minden

Sterbenden diakonisch beistehen

Für eine palliative Begleitung Sterbender und gegen eine regelhafte Suizidassistenz Ein Zwischenruf. Geschrieben von Thomas Lunkenheimer, Pfarrer und Theologischer Vorstand der Diakonie Stiftung Salem in Minden

Positionspapier Assistierter Suizid
Positionspapier Vorrang der Gemeinwohl-Orientierung in der Sozialbranche
„Diakonie bedeutet für uns, Glauben in Taten zu übersetzen, dem Leben zugewandt zu sein und gemeinsam Hoffnung zu stiften.“
Pfarrer Thomas Lunkenheimer
Theologischer Vorstand der Diakonie Stiftung Salem