Netzwerk der Nächstenliebe
Gemeinsam mehr erreichen
Förderkreis der Freundinnen und Freunde der Diakonie Stiftung Salem
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Viele Menschen möchten das Gebot der Nächstenliebe leben. Auch wir. Deshalb haben wir das Netzwerk der Nächstenliebe gegründet. Hier kommen all jene zusammen, die sich gemeinsam für Mitmenschlichkeit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit im Evangelischen Kirchenkreis Minden einsetzen möchten. Werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Hoffnung schenkt und aktiv das Leben vieler Menschen verbessert. Gemeinsam können wir viel bewirken – für unsere Region und darüber hinaus.
Jeder Beitrag zählt
So können Sie sich engagieren
Sie wollen sich im Netzwerk der Nächstenliebe engagieren? Sie sind unsicher, welchen Beitrag Sie genau leisten können und wollen sich zu nichts verpflichten? Kein Problem! Die Möglichkeiten sich zu engagieren sind vielfältig und Ihre Unterstützung erfolgt unverbindlich und freiwillig. Ein Ehrenamt ist ebenso möglich, wie die aktive Unterstützung unserer Projekte oder eine Spende. Ob durch Zeit, Ideen, Aufmerksamkeit oder finanzielle Unterstützung – jede Form des Engagements zählt und ist wichtig. Sie entscheiden selbst, wie und in welchem Umfang Sie sich einbringen möchten.
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Wir informieren Sie über aktuelle Engagements
Als Mitglied unseres Netzwerks erhalten Sie viermal im Jahr Einblicke in aktuelle Projekte, Erfolgsgeschichten und neue Initiativen der Diakonie Stiftung Salem. Dazu benötigen wir lediglich Ihr Einverständnis und eine Anmeldung.
Interview mit Oberin Schwester Andrea Brewitt
So arbeitet das Netzwerk der Nächstenliebe
2019 hat die Diakonie Stiftung Salem das Netzwerk der Nächstenliebe gegründet – eine Gemeinschaft engagierter Menschen, die sich der Mindener Diakonie verbunden fühlen. Was ist die Idee hinter diesem Netzwerk, wer gehört dazu und wie können Interessierte Teil der Gemeinschaft werden? Im Interview stellt Andrea Brewitt, Oberin der Schwesternschaft der Diakonie Stiftung Salem, das Netzwerk der Nächstenliebe vor.
Schwester Andrea, 2019 wurde das Netzwerk der Nächstenliebe gegründet. Was war Ihre Idee?
Wir wollten, dass die Menschen, die an uns spenden, auch über den Fortgang der Projekte informiert werden. Wer etwas spendet, möchte schließlich wissen, wo sein Geld ankommt. Das Netzwerk soll transparent und nah an der Diakonie Stiftung Salem sein. Darum erhalten alle Mitglieder vierteljährlich einen Netzwerkbrief, in dem wir über die aktuellen und abgeschlossenen Spendenprojekte informieren.
Zum Netzwerk gehören aber nicht nur Spenderinnen und Spender, oder?
Nein, es ist überhaupt nicht verpflichtend, mit dem Eintritt Geld zu spenden. Jeder kann Mitglied im Netzwerk der Nächstenliebe werden. Freunde, Gönner, Diakonie-Mitarbeitende – jeder. Es geht zunächst einmal darum, informiert zu sein über die Arbeit der Diakonie Stiftung Salem.
Wie können Sie Menschen für das Netzwerk der Nächstenliebe begeistern?
Zum Netzwerk gehören viele Menschen, die sich der Diakonie Stiftung Salem zugehörig fühlen. Zum Beispiel ehemalige Kinder unserer Kinderheimat, ehemalige Mitarbeitende und natürlich auch Spenderinnen und Spender. Es gibt so viele Menschen, die uns seit Jahren eng verbunden sind. Wir versuchen aber auch, Menschen auf das Netzwerk aufmerksam zu machen, die unsere Projekte noch nicht kennen. Viele Menschen sind über ihre Kirchengemeinden auf uns aufmerksam geworden. Es gehören Menschen dazu, die sich gesellschaftlich oder in Vereinen engagieren. Ich versuche das Netzwerk möglichst oft persönlich vorzustellen, damit ich erklären kann, worum es uns geht. Mir macht es viel Spaß, Menschen zu begeistern, die ich persönlich getroffen habe.
Die Diakonie Stiftung Salem erhält viel Unterstützung aus dem Netzwerk der Nächstenliebe. Was konnte damit schon erreicht werden?
Als wir nach Kriegsausbruch Hilfen für die Ukraine organisiert haben, hat das Netzwerk sofort reagiert. Das war toll. Das Netzwerk der Nächstenliebe ermöglicht es uns, schnell mitzuteilen, wenn akut Hilfe nötig ist. Es gibt immer wieder schöne Erlebnisse. Kürzlich haben wir ein Spendenprojekt im Netzwerkbrief vorgestellt. Kurz danach hat mich ein Mitglied angerufen und sich bereit erklärt, die Kosten komplett zu übernehmen. Es geht aber nicht nur ums Geld. Für viele Projekte brauchen wir auch Zeitspenden – Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Über das Netzwerk haben wir zum Beispiel einen Rikschafahrer gefunden, der mit den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Pflegeeinrichtungen regelmäßig Radausflüge unternimmt.
Schwester Andrea, vielen Dank für das Gespräch!
Unser Versprechen
Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft und schenken Sie aktiv Hoffnung in unserer Region. Ihr Engagement ist freiwillig – Sie entscheiden selbst, wie viel Zeit, Ideen oder Unterstützung Sie einbringen. Jeder Beitrag zählt, ohne Verpflichtungen. Viermal im Jahr erhalten Sie transparente Einblicke in aktuelle Projekte und Erfolge unseres Netzwerks.
Treten Sie bei – gemeinsam erreichen wir mehr.
Sie haben Fragen zum Netzwerk der Nächstenliebe oder wollen sich gemeinsam mit uns für die Menschen in der Region einsetzen? Oberin Schwester Andrea Brewitt koordiniert das Netzwerk der Nächstenliebe und hilft Ihnen bei Fragen und Anregungen gerne weiter.
So finden Sie uns
Kuhlenstraße 82
32427
Minden
Ihre Ansprechpartnerin
Schwester Andrea
Brewitt
Oberin der Diakonissengemeinschaft